Cobi 24527 – Lada 2103 (1500) ‘73

Und sie passt doch rein! (Beine auf der Rückbank).

Друзья! С гордостью представляю … ja, heute präsentiere ich euch die Interpretation aus dem Hause Cobi vom Lada (oder AvtoVAZ) 2103 (Lada 1500 für den Export), welcher das dritte Modell der Lada-Zhiguli-Reihe von AvtoVAZ war und 1973 in New York auf dem Auto-Salon vorgestellt wurde. Er basiert auf dem Fiat 124 (bereits auf Breaking Brick vorgestellt) und hat eine sehr charakteristische Front. Wird’s хорошо oder eher блядь?

Um ehrlich zu sein, die 124/125-Reihe von Cobi macht mich förmlich süchtig danach und ich stelle auf meinem Blog die Highlights aus der Reihe vor.

Von Cobi angekündigt wurde der Lada 2103 oder auch besser bekannt als AvtoVAZ 2103 im Katalog 1/2020 für Mai 2020 mit der Setnummer 24527. 100 Teile wurden genannt neben der korrekten Exportbezeichnung Lada 1500. Wie wir aber Cobi kennen, wurde der Termin nach hinten verschoben auf Grund Kapazitätsüberlastung im Werk Mielec, schon im Katalog 2/2020 wurde als neuer Termin Oktober 2020 genannt, auch die Teilezahl wurde auf 98 korrigiert und die Exportbezeichnung Lada 1500 entfernt. Katalog 3/2020 nannte dann als neuen Termin November 2020, welcher im Prinzip fast getroffen wurde.

Am 11. Dezember 2020 auf einem Instagram-Post von Cobi selbst wurde dann der Verkaufsstart des Lada 2103 mit der finalen Setnummer 24527 lanciert, wo ich dann auch gleich im Anschluss das Set direkt in Polen bei cobi.pl gekauft habe – zum damaligen Stand hatte es noch kein deutscher Händler im Sortiment gehabt.

Der Lada 2103 steht in einer langen Ahnenreihe (ohne Polonez) bei Cobi, welche im Grund (fast) alle gleich sind bis auf ein paar optische Unterschiede.

Set-Reihe von 2018:

 
Karton 24544 Katalog
 Karton 24545 Katalog Karton 24546 Katalog
Karton 24547 Katalog
24544245452454624547
FSO 1.5 MEFSO AmbulanzFSO 1.5 PickupFSO 1300 Taxi

Set-Reihe von 2020:

 Karton Cobi 24521 Karton 24522 Katalog Karton 24525 Katalog Karton 24526 Katalog Karton 24527 Katalog
2452124522245252452624527
Fiat 124 Berlina 1200Polski Fiat 125pFSO 125p 1.5 MELada 2101Lada 2103

In einem kommenden Artikel mache ich eine Zusammenfassung, in welcher ich auch dann speziell auf die Historie der Fahrzeuge bei Cobi eingehen werde, wie wann welches Fahrzeug aus der Reihe herauskam oder EOL gegangen ist.

Zusammen stelle ich sie deswegen vor, da sie wirklich alle eine frappierende Ähnlichkeit aufweisen. Mir fehlen noch genau zwei Fahrzeuge (Stand Dezember 2020) aus der derzeit produzierten Reihe um alle 124/125 zu vervollständigen:

  • Lada 2101 (Cobi 24526), der Urvater der sowjetischen/russischen Abkömmlinge des Fiat 124.
  • FSO 125p Pickup (Cobi 24546), der Lastenesel aus der Reihe.

So viel sei gespoilert: Der Pickup hat eine kuriose Beschaffungsgeschichte. Dazu aber ein andermal mehr dazu.

2018 trifft auf 2020.
2018 trifft auf 2020.

Geschichte des Lada 2103

Fototrommer CC BY-SA 4.0
Fototrommer CC BY-SA 4.0

Eine weitere Legende in Blech, der Lada 1500 oder auch in Russland bekannt als VAZ-2103, das dritte Modell Lada-Zhiguli-Reihe und wie schon erwähnt, erstmalig 1973 auf der New York International Auto Show vorgestellt. Die Marke Lada von AvtoVAZ wurde damals 1973 eingeführt und wird bis heute noch genutzt, damals aber vor allem im Export. Der Name leitet sich ab von Лада (судно) eben Lada (Schiff), einer slawischen Bezeichnung für eine kleinen Bootsart (die Wolga ist nicht weit weg vom Werk in Tolyatti). Der Hintergrund war, dass die ursprüngliche Bezeichunung Zhiguli unpassend für internationale Märkte angesehen wurde bei AvtoVAZ. Grundlegend war neben der schwierigen Aussprache des Namens „Zhiguli“ für Sprecher außerhalb des russischsprachigen Raums auch die Tatsache, dass bei falscher Aussprache aus Zhiguli sehr schnell Gigolo werden konnte. Daher auch Lada 1500 und nicht VAZ-2103 für den Exportmarkt außerhalb des Ostblocks.

Immerhin ein gemeinfreies Bild mit (fast) allen Ladas drauf!
Immerhin ein gemeinfreies Bild mit (fast) allen Ladas drauf!

Das Fahrzeug galt in vielen Ländern des Rats für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW oder auch Englisch als COMECON) als ein luxuriös ausgestattetes Mittelklassemodell mit Tendenz nach oben und hatte in seiner Heimat der Sowjetunion den Beinamen „Тройка“ (Troika „drei“) neben der offiziellen Bezeichnung Zhiguli. Der 2103 wurde zeitgleich mit dem Fiat 124 Special von VAZ und Fiat gemeinsam entwickelt, so mancher Einfluss beim Fiat 124 Special stammt von AvtoVAZ und umgekehrt – man hat sich gegenseitig beeinflusst.

Christo – CC BY-SA-4.0
Christo – CC BY-SA-4.0

Wobei der 2103 spezielle Features hat für die Sowjetunion und den Ländern des RGW. Der 2103 unterscheidet sich von seinem Vorgänger 2101 (Setnummer 24526, folgt hier auch noch) äußerlich durch die Doppelscheinwerfer vorne, unterschiedlichen Kühlergrill sowie Blinker und Überhängen an Front- und Heckpartie. Vor allem viel Chromzierrat ist zu finden, allerdings findet sich im Innenleben auch Holzimitat beim Armaturenbrett. Gimmicks sind auch so Spielereien wie Drehzahlmesser, Öldruckmesser (beides damals auch im Westen eher selten) und eine Uhr. Der 2103 ist im Übrigen technisch näher am 125 dran als erwartet, denn die Basis des Fiat 124 Special war auch die für den Fiat 125 und damit auch für das polnische Pendant, dem Polski Fiat 125p, später FSO 125p sowie ganz später dann den Erben FSO Polonez.

Das Video bringts perfekt rüber, das Feeling, das der 2103 hat. Der Motor hört sich eigentlich italienisch an, ist aber so modifiziert, dass er auch mit einfacheren Mitteln instandgehalten werden kann, dieses Mal hat er der 2103 auch selbstnachstellende Hinterradbremsen. Obwohl der 2103 mit dem Fiat 124 Speciale gemeinsam entwickelt wurde, so sind doch einige Unterschiede aufzuweisen zum italienischen Modell:

  • Stärkere Bleche für die Karosserie – Der Fiat wog 105 kg weniger)
  • OHC-Motoren (Obenliegenden Nockenwelle) – Fiat Motoren haben OHV (obenliegende Ventile).
  • Höhere Bodenfreiheit beim Lada.
  • Aluminiumtrommelbremsen hinten statt Scheibenbremsen wie bei Fiat.
  • Kurbel zum Starten des Motors, falls die Batterie im harten Winter versagen sollte.
  • Zweite Treibstoffpumpe.
  • Verbesserte Geräuschdämmung.
  • Weitere kleinere Anpassungen für den Alltag in der UdSSR.

Klar, Fiat hat als Lizenzbedingung VAZ auferlegt, dass das Fahrzeug in Ländern nicht als Konkurrent zum Fiat 124 verkauft werden darf, was allerdings nur ein Jahr galt. Im Jahre 1974 wurde der Fiat 124 eingestellt für das neue Modell Fiat 131 Mirafiori (Cobi… das wär auch ein feines Wägelchen…), womit dann der 2103 auch im Westen verkauft werden konnte. Ab Mitte der 1970er Jahre bis in die 1980er Jahre wurde der 2103 als eine „Deluxe-Variante“ des 2101 verkauft, vor allem in von 1976 bis 1979 nach Großbritannien.

1976 wurde mit dem Nachfolger 2106 der 2103 allmählich ersetzt, wobei der 2103 bis 1984 von AvtoVAZ in Tolyatti gebaut wurde.

Kuriosum: Es war das erste eingestellte Modell von AvtoVAZ, welches nicht das älteste Modell war.

Der Todesstoß war die komplexe Produktion sowie das für sowjetische Verhältnisse ausufernde Chromornat – für die realsozialistische Mangelwirtschaft der 1980er ein immenses Problem, so musste viele Dinge für den Bau mit teuren Devisen beschafft werden. Daneben spielte auch die optische Alterung eine Rolle, war doch das Fahrzeug ein Kind der führen 1970er Jahre und war in den 1980ern bereits optisch ein alter Hut. Somit war das Fahrzeug in den 1980ern für die Sowjetunion kein Devisenbringer mehr – denn mit Devisen konnte man am Weltmarkt im Westen einkaufen.

Der Nachfolger 2106 war daher auch bedeutend preiswerter in der Produktion, hat der 2106 als Nachfolger doch viel vom Chromkleid eingebüßt und zeigt sich als ein Kind der späten 1970er.

…ein äußerst ernstzunehmendes Arbeitsinstrument, das unter den schlechtesten Bedingungen fahren kann … ein gut gemachtes Auto, das überall gewartet werden kann, selbst von seinem Besitzer.

Bernard Carat, 01. Dezember 1975 „A l’est rien de nouveau!“ [Im Osten nichts Neues!]. L’Auto-Journal

Unboxing

Eine Cobi-Schachtel der Youngtimer Collection-Serie ist keine Überraschung: Alle Fahrzeuge um die 100 Teile teilen sich die gleiche Schachtelgröße, was für Händler immer eine Freude ist. Also, ich rufe hier die Abmessungen 17 × 4,5 × 14 cm auf. Nix neues im Osten eben aber ok für die Lagerung (Neben mir türmen sich neun Kartons in diesem Format von Cobi zum Zeitpunkt der Reviewerstellung).

Als Baudenkmal auf der Kartonvorderseite wurde hier die Basilius-Kathedrale vom südlichen Ende des roten Platzes in Moskau und gilt als das Wahrzeichen der Stadt Moskau. Oben rechts sind mal keine Reifenspuren zu sehen sondern weiße 2 × 3 Steine und Linien (Blau, Weiß, Türkistöne).

© pixabay
© pixabay

Gekauft habe ich, wie schon erwähnt das Set, direkt bei Cobi.pl (Link hier), da es zu dem Zeitpunkt keiner der Händler in Deutschland auf Lager hatte. Versandkosten von Polen nach Deutschland lagen hier mit ca. 7,- € und der Versand lief via UPS. UPS ist sehr erfreulich, da man ein sehr verlässliches Tracking hat und auch entsprechend die Sendung umleiten lassen kann oder eine Abstellgenehmigung hinterlegen kann. Früher waren die Versandkosten aus Polen von Cobi exorbitant, aber da scheinen die Mädels und Jungs in Mielec dazugelernt zu haben. Wird nicht meine letzte Bestellung bleiben aus Polen.

Vorderseite Karton.

Transclear reist getrennt.

Himmel hilf, Plastik ohne Ende!

So frisch hatte ich noch nie ein Set von Cobi hier.

Erste Serie und November 20!

Abmessungen!

Wie immer, der QR-Code führt zu Cobi.

Rückseite Karton.

Vorderseite Karton.

Transclear reist getrennt.

Himmel hilf, Plastik ohne Ende!

So frisch hatte ich noch nie ein Set von Cobi hier.

Erste Serie und November 20!

Abmessungen!

Wie immer, der QR-Code führt zu Cobi.

Rückseite Karton.

Auch hier nix neues unter Sonne im Osten, denn dieses Set ist genauso verpackt wie der Fiat 124 und der neue Polski Fiat 125p. Transclear auch separat verpackt, etc. pp.

Wer genaueres dazu sehen will, der möge bitte mein Review über den Fiat 124 lesen (Link), da gehe ich wirklich im Detail drauf ein.

Trivia: Ich hatte einen guten Run, da ich die richtige Lasche geöffnet hatte mit dem Produktionsstempel drauf vom 09.12.2020, sprich das Set war bei Bestellung keine zwei Tage alt.

Anleitung

Ich denke, ich leg gleich mal mit der Bildergalerie los. Die Anleitung unterscheidet sich bis auf das Frontteil-Formteil und den Farben so gut wie gar nicht von der des Fiat 124 und des Polski Fiat 125p. Hätte ich das gewusst, hätte ich alle drei Fahrzeuge in einem Review abgehandelt, aber da waren die Bilder schon im Kasten.

Deckblatt hat auch keine Reifenspuren oben rechts.
Deckblatt hat auch keine Reifenspuren oben rechts.

Ein Unterschied liegt doch vor beim 2103: Er hat im finalen Bauschritt 18 unten zwei 2 × 6 inverted Tiles in Flat Silver als angedeutete Chromzierleisten, während der FSO 125p 1.5 ME (Cobi 24525) und der Polski Fiat 125p (Cobi 24522) diese Teile nicht haben.

Auch hier, effektiv zehn Seiten für den Bau und vierzehn Seiten, auf Seite elf das Teileinventar (endlich!) und der Rest sind Kaufvorschläge. Bevor ich euch auch hier mit einer Reihe von Bildern erschlage, ich lasse mal die Galerie für sich sprechen:

Deckblatt hat auch keine Reifenspuren oben rechts.

Die Barkas sind auch schon hier bei mir...

Alles neu macht Cobi!

Drei der neuen Modelle.

Wenns wenigstens ältere Skodas wären...

Klammergebunden, wie es sich gehört.

Endlich ein Inventar, Zeit ists geworden.

Das Prinzip der Ausgrauung vorhergehender Bauschritte.

Deckblatt hat auch keine Reifenspuren oben rechts.

Die Barkas sind auch schon hier bei mir...

Alles neu macht Cobi!

Drei der neuen Modelle.

Wenns wenigstens ältere Skodas wären...

Klammergebunden, wie es sich gehört.

Endlich ein Inventar, Zeit ists geworden.

Das Prinzip der Ausgrauung vorhergehender Bauschritte.

Zusammenfassung der Bauanleitung:

  • 14 Seiten (effektiv 10 Seiten, 1 Seite Teileinventar und 3 Seiten Kaufvorschläge)
  • 16,5 × 12 cm und aufgeklappt 33 × 12 cm
  • 18 Bauschritte
  • Keine Bauabschnitte
  • Klammergebunden
  • Farbdruck
  • Zu verbauende Teile werden farbig dargestellt, vorhergehende Bauschritte ausgegraut

Dieses Set hat sieben Farben im Einsatz:

  • Gelb (Farbton von Cobi, identisch mit 24547, dem FSO 1300 Taxi)
  • Schwarz
  • Hellgrau (Farbton von Cobi)
  • Nougat (Farbton von Cobi, gefällt mir verdammt gut für Lederoptik!)
  • Transclear (Bedruckt)
  • Weiß (kein klassisches Cobi-Weiß, eher dunkles Weiß)
  • Flat Silver (Stoßstangen und Radkappen)

Das wars mal mit der Anleitung, давай пошли!

Keine Besonderheiten im Bau

Gerade weil der Bau sich so mit dem vom Fiat 124 gleicht – überspring ich heute mal die Besonderheiten im Bau. Ernsthaft, ich würde hier den gleichen Sermon wiedergeben wie beim Fiat 124 – da kannst Copy-Paste machen. Ich hatte es nicht so heftig erwartet, dass der Bau sich fast so aufs Haar gleicht, daher gibt’s hier statt dem Bau ein Bonusbild (Wen es dennoch interessiert: Schauts in mein Review zum Fiat 124 rein – Klick):

Vladislav von Garage 54 aus Novosibirsk hat umgebaut.
Vladislav von Garage 54 aus Novosibirsk hat umgebaut.

Ganz ehrlich, der Kanal auf YouTube hat mir mein Herz noch weiter für Russland geöffnet, hatte ich auch mal ein Jahr Russisch auf der Schule und kann immerhin noch kyrillische Druckbuchstaben lesen und schreiben (Russisch). Aber ich muss echt mal mit einem Cobi-Lada zu den Jungs hin für ein Autogramm auf der Bauanleitung vom Team der Garage 54. Steht jetzt auf der To-Do-Liste für mein Leben.

Fazit

Puuuh… auch hier ist alles fast schon gesagt worden beim Fiat 124, eigentlich hätte ich echt warten können, um alle fünf neuen Fahrzeuge zusammen zu bauen, denn bis jetzt sind wirklich alle gleich bis auf kleine Unterschiede in der Front, den Rädern und der bedruckten Fliese hinten für die Lichter. Einzig der Fiat und der Lada 2101 haben keine glow in the dark-Lampen, die beim 2103 aber nicht so wirklich funzeln (anders beim Polonez, aber ok).

Könnte ein Parkplatz in Ungarn sein in den 1970er Jahren.
Könnte ein Parkplatz in Ungarn sein in den 1970er Jahren.

Die Farbtreue war durchgehend ok, Spaltmaße hier sind geringfügig größer (beim Dach vor allem), die Klemmkraft klar wieder wie Cobi üblich kräftig. Die Drucke sind sehr gut gelungen (Seitenscheiben!), kleine Abstriche hat Cobi beim Lada-Logo gemacht. Hier ist nur das Segel vom Lada-Logo ersichtlich, der Rest wurde gar nicht dargestellt. Kann es eventuell damit zusammenhängen, dass das Set keine Lizenzierung von AvtoVAZ hat? Denn auf dem Karton und auch auf der Anleitung kann ich nirgendwo lesen, dass eine Lizenz von AvtoVAZ vorliegt und damit womöglich auch das Logo so nicht genutzt werden konnte. Mal sehen, wenn der 2101 da ist.

2018 trifft auf 2020.
2018 trifft auf 2020.

Ich hätte mich durchaus gefreut, auf kyrillisch hinten „Жигули“ (Zhiguli) zu lesen, aber ist ja die Exportvariante für den Westen namens Lada 1500. Immerhin kann ich mich glücklich schätzen, dass mein Wunsch überhaupt in Erfüllung gegangen ist, vielleicht folgen ja doch noch weitere Fahrzeuge wie der Seat 124 und die Lizenzvettern aus der Türkei und Indien. Wer weiß!

Die Doppelscheinwerfer sind der Hammer!
Die Doppelscheinwerfer sind der Hammer!

Bezahlt habe ich in Polen ohne Versandkosten 11,40 Euro (oder 40 Zloty), was einem reinen Teilepreis von 0,11 Euro entspricht. Siedelt sich auch da an wo der Fiat ist, wenn keine Lizenz vorliegt, dann kann es durchaus sein, dass der Preis vom Lada quasi die Lizenz von Fiat querfinanziert. Mit 11 Cent pro Stein kommt man schon durchaus allmählich in dänischen Gefilden an.

Exportversion, da Lada 1500.
Exportversion, da Lada 1500.

Kaufempfehlung: Wer die Reihe vervollständigen will – unbedingt kaufen. Da es auch Dezember 2020 frisch rausgekommen ist, wird’s auch noch eine Zeit lang auf dem Markt verfügbar sein. Man macht mit ca. 12,- Euro nix verkehrt. Kann man auch Kindergartenkinder in die Hand drücken, das Auto kann das ab!

Ich danke für eure Aufmerksamkeit und bitte um Verzeihung, die nächsten drei Fahrzeuge aus der Reihe samt den anderen älteren Fahrzeugen stelle ich dann ein einem Gesamtreview vor.

Habt viel Erfolg bei euren Bauvorhaben, so bleibt mir nur zu sagen:

Haut rein und baut fein!

Bildergalerie

Vladislav von Garage 54 aus Novosibirsk hat umgebaut.

© pixabay

Der Herr passt rein und die Hosen liegen hinten.

Exportversion, da Lada 1500.

Die Doppelscheinwerfer sind der Hammer!

Fahrerseite mit Außenspiegel.

Beifahrerseite.

2018 trifft auf 2020.

Könnte ein Parkplatz in Ungarn sein in den 1970er Jahren.

Die Barkas sind auch schon hier bei mir...

Alles neu macht Cobi!

Drei der neuen Modelle.

Wenns wenigstens ältere Skodas wären...

Klammergebunden, wie es sich gehört.

Endlich ein Inventar, Zeit ists geworden.

Das Prinzip der Ausgrauung vorhergehender Bauschritte.

Deckblatt hat auch keine Reifenspuren oben rechts.

Transclear reist getrennt.

Himmel hilf, Plastik ohne Ende!

So frisch hatte ich noch nie ein Set von Cobi hier.

Erste Serie und November 20!

Abmessungen!

Wie immer, der QR-Code führt zu Cobi.

Rückseite Karton.

Vorderseite Karton.

Christo – CC BY-SA-4.0

Immerhin ein gemeinfreies Bild mit (fast) allen Ladas drauf!

Karton 24547 Katalog

Karton 24546 Katalog

Karton 24545 Katalog

Karton 24544 Katalog

Karton 24527 Katalog

Karton 24525 Katalog

Karton 24526 Katalog

Karton Cobi 24521

Karton 24522 Katalog

Fototrommer CC BY-SA 4.0

Und sie passt doch rein! (Beine auf der Rückbank).

Vladislav von Garage 54 aus Novosibirsk hat umgebaut.

© pixabay

Der Herr passt rein und die Hosen liegen hinten.

Exportversion, da Lada 1500.

Die Doppelscheinwerfer sind der Hammer!

Fahrerseite mit Außenspiegel.

Beifahrerseite.

2018 trifft auf 2020.

Könnte ein Parkplatz in Ungarn sein in den 1970er Jahren.

Die Barkas sind auch schon hier bei mir...

Alles neu macht Cobi!

Drei der neuen Modelle.

Wenns wenigstens ältere Skodas wären...

Klammergebunden, wie es sich gehört.

Endlich ein Inventar, Zeit ists geworden.

Das Prinzip der Ausgrauung vorhergehender Bauschritte.

Deckblatt hat auch keine Reifenspuren oben rechts.

Transclear reist getrennt.

Himmel hilf, Plastik ohne Ende!

So frisch hatte ich noch nie ein Set von Cobi hier.

Erste Serie und November 20!

Abmessungen!

Wie immer, der QR-Code führt zu Cobi.

Rückseite Karton.

Vorderseite Karton.

Christo – CC BY-SA-4.0

Immerhin ein gemeinfreies Bild mit (fast) allen Ladas drauf!

Karton 24547 Katalog

Karton 24546 Katalog

Karton 24545 Katalog

Karton 24544 Katalog

Karton 24527 Katalog

Karton 24525 Katalog

Karton 24526 Katalog

Karton Cobi 24521

Karton 24522 Katalog

Fototrommer CC BY-SA 4.0

Und sie passt doch rein! (Beine auf der Rückbank).

Hardfacts zu Cobi 24527 – Lada 2103 (1500) ‘73:

Altersempfehlung5 Jahre und älter
Seterscheinung2020
Preis (Stand Dezember 2020)Zwischen 10,- und 14,- Euro
AufkleberNein (da als Pad Printed markiert)
Teileanzahl98
TeilepreisZwischen 0,102 und 0,142 Euro
Setgröße (L×B×H)13 × 5,5 × 4,5 cm
Bauzeit10 bis 20 Minuten
SchwierigkeitsgradEinfach
Kennzeichnungsart der zu verbauenden Steine im jeweiligen BauschrittFärbung der Teile vorhergehender Bauschritte in Grau sowie farbliche Hervorhebung der Teile des aktuellen Bauschritts
AnleitungsartKlammergebundene farbgedruckte Anleitung in 16,5 × 12 cm
Seitenanzahl der Bauanleitung14 Seiten (effektiv 10 Seiten)
BauabschnitteNein
Bauschritte18
Ø der Teile pro Bauschritt5
Teileinventar in der BauanleitungJa
MinifigurenNein
Anleitung als PDF beziehbarZum Zeitpunkt des Reviews (Dezember 2020) war noch keine Anleitung online verfügbar

Autor: Alfonso

Enddreißiger, Familienvater, Klemmbausteinsüchtling. Schrieb früher für justbricks.de und ist auch als Moderator auf Noppensteinwelt.de unterwegs.

2 Gedanken zu „Cobi 24527 – Lada 2103 (1500) ‘73“

  1. Hallo Firma Cobi in der Trabant 601 Serie fehlen noch einige Fahrzeuge wie der Trabant 601 in Grün oder auch der Trabant 1.1 der den Kunden auch noch fehlt auch bei der LADA Serie fehlen noch einige weitere Fahrzeuge

    1. Grüß dich Simon! Da fehlen noch eine ganze Menge aus Fahrzeuge, allein von Avtovaz gäbs eine Menge, von den anderen Derivaten zum Fiat 124/125 ganz zu schweigen. Heuer müssen wir wohl eher mit Youngtimer von Citroën rechnen, hoffenlich ist da ein CX dabei. Den hatte ja der Honecker ja auch.

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